Teilnehmerstimmen

»Früher saßen mein Mann und ich oft bis spät in die Nacht und auch an den Wochenenden im Büro, um vieles aufzuarbeiten. Unsere Ehe hat darunter gelitten, die Kinder kamen oftmals zu kurz. Das war über Jahre hinweg eine sehr unbefriedigende Situation für die gesamte Familie. Nach den Planungstagen sind nicht nur die Arbeitsabläufe im Unternehmen viel effektiver geworden, sondern es hat sich auch die Situation im Privatleben wesentlich entspannt.«
Margarete Finkenberger, Geschäftsführerin der GN Bauphysik Ingenieurgesellschaft mbH in Stuttgart, 10 Beschäftigte
margarete.finkenberger@gn-bauphysik.com

»Heute bin ich nicht mehr Sklave meines Betriebes, sondern Führer und Lenker des Unternehmens. Diese Veränderung kam mit dem HelfRecht-System. Nach den ersten Planungstagen ging es bei mir richtig aufwärts. Es ist schade, dass ich nicht einige Jahre früher darauf gestoßen bin – vieles wäre mir erspart geblieben.«
Reinhold Effner, Gründer und Geschäftsführer der BEFA Fahrzeug- und Stahlbau GmbH in Oelsnitz im Erzgebirge, 50 Beschäftigte
reffner@befa-stahlbau.de 

»Ich bin seit etwa 20 Jahren überzeugter Anwender des HelfRecht-Systems. Mit diesem System habe ich es geschafft, mein Unternehmen in einer Art und Weise weiterzuentwickeln, wie es niemand, nicht einmal ich selbst, erwarten konnte. Ich kann es nur empfehlen, sich in den Planungstagen mit dem HelfRecht-System vertraut zu machen und damit künftig am statt im Unternehmen zu arbeiten.«
Stefan Weiß, Geschäftsführer der medika Medizintechnik GmbH im nord-bayerischen Hof, 105 Beschäftigte
stefan.weiss@medika.de

Tagesleitmotiv

»Erkenne ich die Probleme meiner Freunde und Partner? Wie kann ich helfen?«